Hans-Ulrich Pfaffmann: „Seehofer weiß also eigentlich noch gar nichts – vor allem nicht, woher das Geld kommen soll. Er möchte aber über diese reine Fata Morgana schon einmal eine Bürgerschaft entscheiden lassen, die für diese Frage in keiner Weise zuständig ist. Also alles in allem ein Musterbeispiel ‚solider und seriöser‘ Regierungsarbeit nach Seehoferscher Gutsherrenart!“
Artikel lesen »Am 21. Januar wollten Neonazis vom „Freien Netz Süd“ durch die Innenstadt Münchens marschieren und ihre Abschlusskundgebung in der Nähe des Jugendtreffs ‚Kafe Marat’ abhalten. Soweit ist es dank eines engagierten Bürgerprotestes nicht gekommen. Mehrere hundert Menschen entlang der geplanten Route der Nazi-Demo zeigten mit anhaltenden Pfeifkonzerten und hochgehaltenen Protestschildern wie „München ist bunt!“, dass kein Platz für Nazis auf Münchner Straßen ist.
Artikel lesen »Am Samstag, 21. Januar 2012 um 13.30 Uhr will die Neonazi-Organisation “Freies Netz Süd” durch München marschieren. Der Marsch soll am Hauptbahnhof beginnen und über die Sonnenstraße in die Nähe des selbstverwalteten “Kafe Marats” in der Thalkirchener Straße führen. Die Münchner SPD und die Jusos München rufen zu Gegenprotesten auf.
Artikel lesen »Seit über 25 Jahren verweigert die CSU-Mehrheit im Bayerischen Landtag jeglichen gesetzlichen Schutz für Altbaumieter. Und genauso lange fordern der Mieterverein, die Münchner SPD und der Münchner Stadtrat vom Bayerischen Landtag ein Umwandlungsverbot, damit der Altbauspekulation mit all ihren schädlichen Wirkungen auf den Bestand preiswerten Wohnraums endlich ein Riegel vorgeschoben werden kann. Doch die CSU hat den Mietern und der Stadt immer nur die kalte Schulter gezeigt.
Artikel lesen »Mit einer mitreißenden Rede hat Christian Ude, Münchner Oberbürgermeister und designierter Spitzenkandidat der BayernSPD für die Landtagswahl 2013, die Teilnehmer des Dreikönigstreffens der Münchner SPD begeistert.
Artikel lesen »Der Münchner SPD-Vorsitzende Hans-Ulrich Pfaffmann begrüßt die Haltung der in ver.di aktiven Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gemeinsam mit der Stadt und dem Klinik-Management an der Sanierung der Stadtkliniken mitzuwirken: „Dies bestätigt meine Überzeugung, dass die städtischen Kliniken dank der hohen medizinischen Kompetenz und dem großen Engagement der Beschäftigten sehr wohl sanierungsfähig sind. Jetzt ist das Management am Zug und muss unverzüglich das 10-Punkte-Programm anpacken.“
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